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Een nee Papenbörger Leed

Een nee Papenbörger Leed
Juni 26
17:53 2016

Dat Water is mien Element,

Mien Acker is dat Meer;

Dat ploeg ick dör van End to End,

De Winde spann ick vör.

Ick bün bekannt bie Jederman

Van Lond`n na Petersbörg,

Un wenn Ich fragt, war ick vandahn:

„Ick bün van Papenbörg“.

Vordüssen was dat wiet und grot

En wild morastig Veen;

De Kiwit`und de Reigers blot,

Kein Mensk war dor to sehn:

War nu de Hammer froih und lat

Un Möhl`un Säge geit,

War nu de groote Waterstraat,

War Papenbörg nu steit.

De Drost van`t Emsland namm den Spahn

Un gröw dör Moorun Wold;

Upslaten was dat Veen, un an

Quamm swömmen Törf un Holt:

De Papenbörger köen van Maut

Dat Eekenbrett namm he

Un stürde köen dör Strurm un Flaut

Un dör de wilde See.

De See is use rieke Brut,

Wie sünt her trauet an,

 

Dorvan dat Geld und Goed, darut

Is Papenbörg entstaan;

Un na de See de rechte Hand,

Na Dütsland dat  Gesicht,

De linke in de Binnenland-

Nu weet Ich, wo dat ligt.

„Vöran mit Maut un God vertaut“,

Was use Vörfarn Leer`,

Dann swenkden se de Schippershaud

Un seen: „Nu glücklich föhr!

Rechtschaffen sei van Schwindel free,

De Ogen up de Wacht,

Un war du büst up land up See,

Nimm Gods Gebot in Acht!“

„Vöran mit Maus un God vertraut!“

Sall use Losung sein.

Of Tegen dann, of mit de Flaut,

Wie segelt köen henin.

De Ogen up, an`t Stür mit Vliet

De Hand un mit Geschick,

Dann seg ick froh to jeder Tied:_

Van Papenbörg bün ick“.

 

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