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Bernhard Gottfried Bueren und Heinrich Lüken

Juni 26
17:56 2016

Bernhard Gottfried Bueren, auk Godfried Bueren (* 10. August 1771 in Wolbierk büi Mönster, † 3. August 1845 in Papenbörg) was eun Richter, Mathematiker un plattduitsken Schrüiver. Bernhard Gottfried Bueren was süin lievedag in Westfolen un dat Eemsland recht bekennt, man vandage sind süine Werke meust vergeten.

Lieven

1771 wurr Bueren os de Suhn van en Bäcker in Wolbierk boren. Heu ging na dat Gymnasium in Mönster un studeer hür van 1789 an Juristerüjje. 1793 werrt heu Richter in Papenbörg, wo heu 1845 auk mit Daude afging.

Süin Suhne Gottfried Wilhelm Bueren was evenso Richter un schreev auk eun poor plattduitske Gedichte.

Godfried Büren, auch Bernhard Gottfried Bueren, geb. am 10. August 1771 in [Münster-]Wolbeck als Sohn eines Bäckers und Bauern, er besucht in Münster das Gymnasium und studiert hier ab 1789 Jura, wird 1793 Patrimonialrichter in Papenburg, wo er am 3. August 1845 stirbt.

Als Dichter und Poet wurde Godfried Bueren im Emsland und im westfälischen Raum recht bekannt. Heute sind seine Werke allerdings weitgehend vergessen.

Aus seiner Feder stammt:

„Denk Papenburg, wie klein du angefangen!“

Quelle: Autorenlexikon Emsland:

http://www.autorenlexikon-emsland.de

 

Heinrich Lüken

(* 1815 in Brual; † 1882 in Groot-Fullen) weer en plattdüütschen Dichter. Lüken is 1815 as Söhn vun en Buurn in Brual boren. He hett later Philologie in Mönster studeert un dor ok sien Dokter maakt. He hett denn as Lehrer in Meppen arbeidt. Na siene Pension is he na Groot-Fullen trocken un hett nu mehr Tied to schreven. Ünner annern De hümmelske Bur un Een nee Papenbörger Leed.

 

Heinrich Lüken  (* 1815 in Brual; † 1882 in Groot-Fullen)  war ein plattdeutscher Dichter. Lüken ist 1815 als Sohn eines in Brual geboren. Er hat später in Münster Philologie studiert und dort seinen Doktor gemacht. Danach arbeitete er als Lehrer in Meppen. Nach seiner Pension zog er nach Groot Fullen und hattte jetzt mehr Zeit zu schreiben. Unter anderem der himmlische Bauer und Ein neues Papenburger Lied.

 

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