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20. Jubiläum des Fidibus

20. Jubiläum des Fidibus
September 01
00:50 2017

Rückblick auf die ersten 15 Jahre

Die Vorsitzende des Seniorenbeirates Anna Siemer hatte am 21. September 2012 zum 15jährigen Jubiläum des Fidibus eingeladen.

In ihrer Eröffnungsrede gab sie einen Rückblick über 15 Jahre Redaktionsarbeit „Fidibus“. Die erste Ausgabe wurde im September 1997 anlässlich einer Emslandschau als offizielles Sprachrohr des Seniorenbeirates Papenburg vorgestellt. Der Fidibus erscheint vierteljährlich mit 1100 Exemplaren in einem Umfang von 24 Seiten. Allein die Stadt Papenburg erhält 230 Hefte zur Verteilung bei Geburtstagen und sonstigen besonderen Ereignissen. 14 Verteiler bringen den Fidibus an den Leser. Zahlreiche Sponsoren unterstützen die Produktion. Das Anfangsteam bestand aus Maria Pielage, Ruth Brand und Franz Josef Riebartsch. Später kam Jan in´t Veld als Computerfachmann hinzu. Heide Heyn-Strelau, Henni Dreske, die kürzlich leider verstarb, Gerda Schaub und Adalbert Gummert trugen ebenfalls – zum Teil regelmäßig – mit interessanten Artikeln zum Gelingen des Fidibus bei.

Im September 2012 wurde die 61. Ausgabe zum 15jährigen Jubiläum bereits von dem zweiten Redaktionsteam herausgegeben. Zu diesem neuen Team, das ab Juni 2010 mit der 52. Ausgabe die Redaktionsarbeit aufnahm, gehörten Günter Abels, der nun die Computer
abstimmung vornahm, Edeltraud Kramer und Dieter Modersohn. Vom Anfangsteam verstärkten der später verstorbene Franz-Josef Riebartsch, Heide HeynStrelau, sowie Rosi Bruns und Angela Klaßen den zweiten Redaktionsstab mit zahlreichen Beiträgen. Maria Pielage und Jan in`t Veld wirkten anfänglich beratend mit.

Anna Siemer überreichte den „Pionieren“ und den Vertretern des neuen Teams, Günter Abels und Edeltraud Kramer, in Anerkennung ihrer Tätigkeiten kleine Dankespräsente.

Maria Pielage, die Frau der „ersten Stunde“, sprach nun über die „schwere Geburt“ des Fidibus.

Sie erzählte, wie sie mit Ruth Brand und weiteren Helfern nach einer schwierigen Vorbereitungszeit von gut einem Jahr die erste Ausgabe des Fidibus herausbrachte. Mühevoll wurden die Beiträge in eine vorher erstellte Maske eingeklebt. Heide Heyn-Strehlau als Apothekerin und Gerda Schaub als Köchin lieferten wertvolle Sachbeiträge. Änne Abheiden ergänzte den Fidibus durch Berichte über Papenburg. Jan in´t Veld brachte Computerwissen und das Internet ins Spiel. Maria Pielage erwähnte, dass sie aus gesundheitlichen Gründen ihre Arbeit einstellen musste und sie wünschte dem neuen Team viel Erfolg bei der Weiterführung des Fidibus.

Martin Lutz, erster Stadtrat, ergründete in seinem anschließenden Vortrag den Namen „Fidibus“. Er leitete das Wort aus dem Französischen ab. (feu-Feuer; bruler-brennen oder fil de bois-Leistung aus Holz). Bekannt ist der Fidibus vom Anzünden eines Kohleofens in der Vergangenheit mit einem Kienholz oder Papierstreifen. Auch als Pfeifenanzünder kannte man den Fidibus. Daneben kommt der Ausdruck „Fidibus“ in dem bekannten Zauberspruch „Hokus-PokusFidibus“ vor. Der Fidibus verzaubert den Leser. Martin Lutz appelliert an die Redaktion: „verzaubert die Leser weiter – für weitere fünfzehn Jahre“.

Jürgen Kothe, Leiter der Altenpflegeschule und Mitbegründer des Seniorenbeirates erzählte von den Anfängen des Fidibus, an dem er zunächst mitgearbeitet hatte. Auch er konnte sich an viele Stunden am Schneidetisch erinnern. Er betonte, die Seniorenarbeit sei so wertvoll,
wie auch die Senioren wertvoll seien. Der Fidibus sei mit Herz und Hand gemacht und gehöre zu Papenburg !

Günter Abels, der Sprecher des neuen Redaktionsteams, schilderte, wie er im Jahre 2010 zufällig in einer Arztpraxis auf den Fidibus aufmerksam wurde, für dessen Redaktion ein Computerfachmann gesucht wurde.

Edeltraud Kramer und Dieter Modersohn kamen über einen Artikel im Report zum zweiten Redaktionsstab.

Unterstützt wurde das neue Team in der Übergangsphase – vor allem Günter Abels bei Computerproblemen – weiter von Jan in´t Veld.

Die Apothekerin Heide Heyn-Strehlau und Franz-Josef Riebartsch vom Gründungsteam schrieben auch für das neue Redaktionsteam fachkundige Beiträge.

Weiter sind auch Rosi Bruns und Angela Klaßen hinzugekommen und steuern Artikel bei. Die Gestaltung des „Fidibus“ trifft nach wie vor mehrheitlich den Geschmack der Leser und wird daher bis auf kleine „redaktionelle Änderungen“ beibehalten.

In seinem Schlusswort stellte Günter Abels fest, dass die Gestaltung und Herausgabe des „Fidibus“ zwar mit viel Arbeit verbunden sei, aber er traue es sich zu, bestimmt noch fünf Jahre weiter zu machen.

Zum Ende der 15-Jahrfeier übergab Maria Pielage eine Zusammenstellung aller Fidibus-Titelbilder von der ersten bis zur einundfünfzig- sten Ausgabe als Geschenk an Anna Siemer.

Am Ende bedankte sich Anna Siemer noch einmal persönlich bei allen, die den Fidibus unterstützen und überreichte weitere kleine Geschenke. Anschließend erklärte sie das umfangreiche Buffet für eröffnet.

Rückblick: Zusammenfassung 15 Jahre Fidibus Nr. 1 – 51 von 1997 – 2010 Maria Pielage Nr. 52 – 63 von 2010 – 2013 Günter Abels

 

20 Jahre Fidibus
Aktuelle Zusammenfassung im Anschluss an die 15 Jahr – Feier Nr. 64 – 81 von 2013 – 2017 Dieter Modersohn

Am 29. September 2017 ab 17:00 Uhr wird der Seniorenbeirat Papenburg e. V. das 20jährige Jubiläum seiner Verbandszeitung „Fidibus“ im Rathaussaal gebührend feiern. Alle Abnehmer und Inserenten des „Fidibus“ sind dazu herzlich eingeladen. Die gleichzeitig stattfindende Wanderausstellung des Landkreises Emsland mit dem Namen „Schön ist es auf der Welt zu sein“ liefert den würdigen Rahmen dazu.

Wir werden Ihnen besonders über die Zeit nach der 15 Jahr-Feier bis heute berichten – es hat sich einiges getan. Günter Abels und Edeltraud Kramer haben nach Heft 63 im Frühjahr 2013 wegen unterschiedlichen Auffassungen über die Redaktionstätigkeiten ihre Mitarbeit beendet. Daher hat Dennis Lind, ein ehemaliger Absolvent der Fachschule für Altenpflege, ab Heft 64 die PC-Arbeit übernommen. Dieter Modersohn kümmert sich seither verstärkt um die Redaktionsarbeit und Edeltraud Kramer arbeitet ebenfalls wieder mit. Sie bilden den inzwischen dritten Redaktionsstab, der überschaubar und effizient ist. Sie schreiben Artikel und Berichte, gestalten Rätsel, Preisausschreiben, geben Tipps, etc. Unterstützt werde sie von weiteren Autoren, die – meist regelmäßig – Fachbeiträge liefern.

Bei der Jubiläums-Feier werden wir noch ausführlich über unsere Arbeiten berichten.

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Das offizielle Sprachrohr des Seniorenbeirates
der Stadt Papenburg – nicht nur für Senioren
Schon bei der Gründung des Seniorenbeirates Papenburg am 27. März 1996 kam die Idee auf, auch eine eigene Zeitschrift für die Senioren herauszugeben.

Diese sollte über das Vereinsleben berichten, interessante Themen aufgreifen, Ratschläge erteilen, aktuelle Vorschriften und Tipps behandeln.

Der „Gründungs-Redaktionsstab“ erstellte die Fidibus-Hefte Nr. 1 bis Nr. 51 im Zeitraum vom September 1997 bis März 2010.

Der zweite Redaktionsstab gab von Juni 2010 bis November 2012 die Hefte Nr. 52 bis Nr. 62 heraus.

Seit Heft Nr. 63 im März 2013 ist der amtierende Redaktionsstab für die Fidibus-Reihe verantwortlich.

Feste Rubriken des Fidibus sind:
〉〉der Veranstaltungskalender
〉〉Hinweise aus der Rechtsprechung
〉〉Deutsche Schreibschrift
〉〉Rezepte
〉〉humorvolle Beiträge
〉〉Rätsel-Beiträge in „Platt“
〉〉verschiedene sonstige Artikel

Der Fidibus erscheint viermal im Jahr, ist 28 Seiten stark und kostet einen Euro.

Drei farbige Seiten werden für Werbung freigehalten.

Der Fidibus wird von einem festen Abnehmerstamm gekauft, der ihn an seine Kundschaft oder Patienten weitergibt.

Dafür möchten wir uns an dieser Stelle, auch im Namen des Seniorenbeirates, herzlich
bedanken